Andritz-Tochter Schuler mit höherer Auftragslage

Eine hohe Nachfrage in Asien und Amerika hat dem weltgrößten Pressenhersteller Schuler, der seit 2013 zum steirischen Industriekonzern Andritz gehört, ein Plus bei der Auftragslage beschert. Wie das Unternehmen am Freitag in Göppingen mitteilte, stieg der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2014 nach vorläufigen Zahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,5 Prozent auf rund 555 Mio. Euro.

Zudem erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 540 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITA) liege nach vorläufigen Berechnungen bei 39,6 Mio. Euro. Im Rumpfgeschäftsjahr 2013 hatte Schuler noch rote Zahlen geschrieben.

Endgültige Halbjahreszahlen wollen Schuler und Andritz am 7. August vorlegen. Da das Geschäft bisher gut verlaufen sei, werde auch die Prognose für 2014 erhöht, hieß es. Schuler erwarte nun einen Umsatz zwischen 1,1 und 1,2 Mrd. Euro. Bisher war das Unternehmen von rund 1,1 Mrd. Euro Umsatz ausgegangen.

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