ATX tendiert am Vormittag etwas tiefer

Die Wiener Börse ist am Montag mit etwas schwächerer Tendenz in die Sitzung gestartet. Der ATX wurde gegen 9.45 Uhr mit 2.519,93 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 0,30 Prozent.

Auch der Großteil der übrigen europäischen Indizes begann die Handelswoche mit einem negativen Vorzeichen. Börsianer verwiesen auf die andauernde Ukraine-Krise und die weiterhin schwächelnde chinesische Konjunktur als Belastungsfaktoren. Das größte Plus im prime market heimsten im Frühhandel Immofinanz ein, die um 1,01 Prozent auf 2,60 Euro zulegten. Die Aktien von deren abgespaltener Tochter Buwog werden per Mittwoch in den Aktienindex FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe Index aufgenommen. Buwog stiegen leicht um 0,37 Prozent auf 13,60 Euro.

Die größten Verluste setzte es für EVN (minus 1,53 Prozent auf 9,95 Euro), auch SBO (minus 1,24 Prozent auf 94,50 Euro) sowie die Bankaktien Raiffeisen (minus 1,16 Prozent auf 22,54 Euro) und Erste Group (minus 0,39 Prozent auf 24,32 Euro) rutschten in die Verlustzone.