AUA verlangt Fertigstellung von Skylink
Bisher sei die AUA für einige Lieferanten und Partner eine Art "Tiroler Milchkuh" gewesen, die von den Kälbern so lange ausgesaugt worden sei, bis sie beinahe umgefallen sei, sagte Bierwirth. Nun müsse man allerdings dafür sorgen, dass es auch der Kuh wieder gut geht, sagte Bierwirth: "Jetzt müssen wir wieder auf uns gucken". Gerade am Flughafen Wien hatten die Billigairlines dem Marktführer AUA zunehmend Geschäft abgegraben.
Malanik betonte, der Flughafen Wien sei der AUA "lieb und durchaus teuer". Er habe mit der AUA immer stärker wachsen können. Zu hoffen sei, dass der neue Terminal Skylink so rasch wie möglich fertiggestellt werde, weil er mit der gleichzeitigen Abfertigung von Schengen- und Non-Schengen-Passagieren eine Qualität liefere, die einzigartig sei: Damit würden extrem kurze Umsteigzeiten ermöglicht, obwohl der Flughafen Wien deutlich größer werde.
"Ohne uns wäre Skylink sicher falsch gewesen", sagte Malanik. Die AUA brauche ihn aber "dringend". Er hoffe, dass der Terminal-Neubau durch die Bauverzögerung "nicht noch später eröffnet wird als ohnehin schon".
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