Axel Springer profitierte von Internetgeschäft - Prognose bestätigt
Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um 26,5 Prozent auf 157,6 Mio. Euro. Springer-Chef Mathias Döpfner bestätigte zudem die Prognosen für 2011. Demnach soll der Umsatz - auch ohne weitere Zukäufe - im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. Beim Ebitda rechnet er mit einem Plus im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.
"Unsere digitalen Medien wachsen unverändert dynamisch und liefern einen zunehmend größeren Ergebnisbeitrag", sagte Döpfner. Allein im dritten Quartal habe die Sparte ihr Ergebnis verdoppelt.
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