Medienkonzern Axel Springer dank Auslandsgeschäft mit Umsatzzuwachs
Analysten hatten im Schnitt mit einem Ebitda in Höhe von 275 Mio. Euro gerechnet. Beim Umsatz lag Springer im Rahmen der Erwartungen. Für das laufende Gesamtjahr peilt der "Bild"- und "Welt"-Herausgeber weiterhin ein Umsatzplus im einstelligen sowie ein Ebitda-Anstieg im niedrigen zweistelligen Prozentbereich an.
"Axel Springers digitale und internationale Aktivitäten sind nicht nur die Wachstumstreiber, sondern tragen mittlerweile auch nahezu 40 Prozent zum operativen Ergebnis bei", sagte Springer-Chef Mathias Döpfner.
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