BA und Iberia nach Fusion offen für andere Airlines

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Die Fluggesellschaften British Airways (BA) und Iberia wollen nach ihrer Fusion auch anderen Airlines offenstehen. Langfristig gesehen sei es möglich, dass sich weitere Gesellschaften der Fusion anschlössen, sagte BA-Chef Willie Walsh.

Die Fluggesellschaften British Airways (BA) und Iberia wollen nach ihrer Fusion auch anderen Airlines offenstehen. Langfristig gesehen sei es möglich, dass sich weitere Gesellschaften der Fusion anschlössen, sagte BA-Chef Willie Walsh.

Die Aktionäre der Gesellschaften hatten am Vortag bei Versammlungen in London und Madrid der seit längerem geplanten Fusion zugestimmt. Damit erfüllten sie die letzte Bedingung für den gemeinsamen Börsengang. Offiziell werden BA und Iberia aber erst zusammengehören, wenn die Aktien der neuen International Airline Group (IAG) an der Börse in den Handel gehen.

Dies solle am 24. Jänner 2011 geschehen, teilten die Konzernchefs mit. BA und Iberia werden mit ihrer Fusion die drittgrößte Fluggesellschaft der Welt bilden, hinter Lufthansa und Air France/KLM. Beide Gesellschaften werden aber ihre Markennamen erhalten. Sowohl BA als auch Iberia haben Finanzprobleme und wollen sich mit dem Schritt gemeinsam für die Zukunft absichern.

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