Britische Großbank Lloyds streicht 4.500 Stellen

Die teilverstaatlichte britische Bank Lloyds streicht im Zuge der Integration des Rivalen HBOS 4.500 Arbeitsplätze. Allein in Großbritannien fielen 1.600 feste Stellen weg. Zudem sollen befristete Arbeitsverträge auslaufen und der Einsatz von Zeitarbeitern zurückgefahren werden. Das betreffe weitere 1.150 Beschäftigte in Großbritannien und 1.750 im Ausland. Der Stellenabbau solle mit 2012 enden.

Die teilverstaatlichte britische Bank Lloyds streicht im Zuge der Integration des Rivalen HBOS 4.500 Arbeitsplätze. Allein in Großbritannien fielen 1.600 feste Stellen weg. Zudem sollen befristete Arbeitsverträge auslaufen und der Einsatz von Zeitarbeitern zurückgefahren werden. Das betreffe weitere 1.150 Beschäftigte in Großbritannien und 1.750 im Ausland. Der Stellenabbau solle mit 2012 enden.

Das Kreditinstitut hatte Anfang 2009 die in der Finanzkrise in Schieflage geratene Hypothekenbank HBOS übernommen und will die Fusion bis Ende 2011 zum Abschluss bringen. Der Staat musste Lloyds in der Krise mit Milliardenhilfen unterstützen und hält derzeit einen Anteil von 41 Prozent an dem Geldhaus.

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