Erzeugerpreise mit schwächstem Anstieg seit knapp einem Jahr
Einen geringeren Anstieg gab es zuletzt im November 2010 mit 4,4 Prozent. Verglichen mit dem Vormonat legten die Preise um 0,2 Prozent zu. Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Lebenshaltungskosten, weil der Handel höhere oder fallende Kosten teilweise an seine Kunden weitergibt. Die Inflationsrate verharrte zuletzt mit 2,5 Prozent nahe ihrem Drei-Jahres-Hoch.
Größter Preistreiber auf Erzeugerebene war einmal mehr der Bereich Energie. Auch Nahrungsmittel verteuerten sich mit 6,3 Prozent überdurchschnittlich.
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