Deutsche Erzeugerpreise stiegen im Mai weniger stark als erwartet
Damit hat sich der Preisauftrieb auf Erzeugerebene nach dem Anstieg im Vormonat wieder abgeschwächt. Im April waren die Preise den Angaben zufolge um 6,4 Prozent und im März um 6,2 Prozent gestiegen. Im Monatsvergleich verharrten die Erzeugerpreise im Mai den Angaben zufolge unverändert.
Im Mai seien die Preissteigerungen für Energie für "gut die Hälfte der gesamten Jahresveränderungsrate verantwortlich gewesen", hieß es in der Mitteilung weiter. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei Energie um 11,5 Prozent teurer gewesen. Im Monatsvergleich seien die Energiepreise allerdings um 0,5 Prozent gesunken. Die Erzeugerpreise beeinflussen die allgemeine Teuerung nicht direkt. Sie schlagen aber mit einiger Verzögerung teilweise auf die Verbraucherpreise durch.
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