Euro am Nachmittag etwas schwächer

Der Euro hat sich heute, am frühen Montagnachmittag etwas schwächer gezeigt. Gegen 15 Uhr notierte der Euro bei 1,3025 US-Dollar. Im Tageshoch konnte die Gemeinschaftswährung noch auf 1,3061 Dollar klettern.

Ein Wiener Händler sprach von einem ruhigen Handel. Am Vormittag hätten positiv ausgefallene Daten zu den Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone für etwas Auftrieb gesorgt. Wirklich nennenswerte Impulse blieben bisher jedoch Mangelware, so ein Marktteilnehmer. Am Nachmittag steht noch der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe für die USA auf der Agenda.

Auch für den weiteren Wochenverlauf dürften marktbewegende Daten eher dünn gesät sein. Von Interesse für die Investoren dürfte vor allem die am Donnerstag anstehende Rede des Chefs der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sein, kommentierte ein Händler.

Der EZB-Richtkurs des Euro wurde heute mit 1,3037 (zuletzt: 1,3080) Dollar ermittelt und liegt damit 1,19 Prozent oder 0,0157 Einheiten unter dem Ultimowert 2012 von 1,3194 Dollar. In London wurde heute beim Vormittags-Fixing ein Goldpreis von 1.243,50 Dollar je Feinunze (31,10 Gramm) ermittelt, nach zuletzt 1.192,00 im Nachmittags-Fixing am Freitag.

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