Euro am Nachmittag leichter zum US-Dollar

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Der Euro hat sich heute, am frühen Mittwochnachmittag, mit etwas tieferen Notierungen gezeigt. Gegen 15 Uhr notierte der Euro bei 1,3652 US-Dollar und damit wieder etwas klarer unter der Marke von 1,37. Seit Tagen hatte sich der Euro nicht weit weg bewegt von diesem Stand.

Unterstützend für den Dollar-Kurs werteten Marktteilnehmer gestiegene US-Anleihenrenditen. Am späten Nachmittag könnten neue Impulse in den Devisenmarkt kommen: Zum einen wird sich Fed-Chefin Janet Yellen zu Wort melden. Am Abend folgt zudem das Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der Federal Reserve.

Die Debatte im geldpolitischen Ausschuss FOMC könnte Hinweise darauf geben, wann und wie die US-Notenbank ihre Geldpolitik zukünftig zu straffen gedenkt. Bisher rechnen Analysten mit Zinsanhebungen nicht vor dem kommenden Jahr.

Der EZB-Richtkurs des Euro wurde heute mit 1,3676 (zuletzt: 1,3702) Dollar ermittelt und liegt damit -0,83 Prozent oder 0,0115 Einheiten unter dem Ultimowert 2013 von 1,3791 Dollar. Die EZB fixierte den Euro/Pfund-Richtkurs mit 0,8094 (0,8140) britischen Pfund, den Euro/Franken-Richtwert mit 1,2216 (1,2223) Schweizer Franken und den Euro/Yen mit 138,18 (138,88) japanischen Yen.

Heute Früh lag der Euro noch bei 1,3713 Dollar und bewegte sich im Tagesverlauf in einer Bandbreite von 1,3676 bis 1,3712 Dollar. Der Euro/Dollar-Notenkurs wurde heute von den Banken im Mittel mit 1,3710 (zuletzt: 1,3700) Dollar gestellt. Die Parität Dollar-Yen lag heute etwa um 15.00 Uhr bei 101,34 im Mittel (zuletzt: 101,42).

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In London wurde heute beim Vormittags-Fixing ein Goldpreis von 1.292,00 Dollar je Feinunze (31,10 Gramm) ermittelt, nach zuletzt 1.295,50 im Nachmittags-Fixing am Dienstag.

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