Euro am Nachmittag schwächer
Abwärts ging es für die Gemeinschaftswährung nach der Veröffentlichung der US-Einzelhandelsumsätze im Juli. Die Einzelhändler hatten 0,2 Prozent mehr in den Kassen als im Vormonat, Ökonomen rechneten mit einem Plus von 0,3 Prozent. Im Juni gab es allerdings einen nach oben revidierten Zuwachs von 0,6 Prozent. Ein kräftiger Umsatzanstieg in Teilbereichen des US-Einzelhandels im Juli lässt zudem aufhorchen: Klammert man Autos, Sprit und Baumaterialien aus, hatten die Einzelhändler 0,5 Prozent mehr in den Kassen. Dies ist der stärkste Anstieg seit Dezember und zugleich ein Signal, dass die US-Wirtschaft wieder besser in Fahrt kommt.
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