Euro gibt am Nachmittag etwas nach
Die europäische Gemeinschaftswährung hat im Tagesverlauf etwas nachgegeben und am Nachmittag ihr bisheriges Tagestief bei 1,4409 Dollar erreicht. Zuvor hatte die Devise mehrmals an der Marke von 1,45 Dollar angeklopft. Im Fokus der Anleger an den Devisenmärkten stehen wieder verstärkte Sorgen um die Schuldenkrise in der Euro-Peripherie. So hat die Ratingagentur Moody's die Kreditwürdigkeit Irlands erneut nach unten geschraubt.
Am Nachmittag rückten Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten in den Fokus. So sind die Verbraucherpreise im März auf Jahressicht etwas stärker als erwartet gestiegen.
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