Euro im frühen Handel knapp über 1,33 Dollar
Starke Immobiliendaten aus den USA haben den Euro bereits am Dienstagnachmittag unter Druck gesetzt. Seitdem bewegt sich die Gemeinschaftswährung in enger Bandbreite um die Marke von 1,33 Dollar. Zur Wochenmitte stehen zunächst keine wesentlichen Konjunkturdaten an. Neue Impulse für den Devisenmarkt werden erst nach dem europäischen Börsenschluss erwartet, wenn das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) veröffentlicht wird.
Zudem wird am Markt bereits auf das am morgigen Donnerstag startende Notenbankertreffen in Jackson Hole gewartet. Die Analysten der Helaba gehen davon aus, "dass die Fed-Chefin weiterhin bemüht sein wird, Erwartungen einer raschen Zinswende im Zaum zu halten".
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