Euro im frühen Handel knapp über 1,36 Dollar
Mangels wichtiger Konjunkturdaten dürfte der Handel zum Wochenschluss ruhig bleiben. Am Vortag geriet der Euro wegen Sorgen um die Stabilität des portugiesischen Bankensektors sowie wegen wieder zunehmenden geopolitischen Risiken unter Druck, schreiben die Analysten der Helaba. Damit konnte die Gemeinschaftswährung erneut den Widerstandsbereich zwischen 1,3676 und 1,3700 Dollar nicht überwinden, so die Experten weiter.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7942 britischen Pfund nach 0,7950 Pfund zum EZB-Richtkurs am Donnerstag, bei 1,2140 (1,2143) Schweizer Franken und 137,78 (137,87) japanischen Yen.
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