Euro tendiert im frühen Handel etwas höher
Gegenüber dem japanischen Yen tendierte die Gemeinschaftswährung schwächer, ebenso zum britischen Pfund, während sie zum Schweizer Franken gut behauptet notierte.
Positiv werten die Devisenexperten der Helaba die Verteidigung der 1,30 Dollar-Marke, ansonsten erwarten sie den Euro insbesondere wegen der politischen Wirren in Italien weiter stark unter Druck. Neue Verkaufssignale und fallende Tagesindikatoren würden Abwärtsrisiken andeuten, erläutern die Analysten weiter. Unter 1,30 Dollar eröffne sich für den Eurokurs zunächst Raum bis 1,2876 und 1,28 Dollar, mittelfristig sei aber eine Korrekturausdehnung nach oben zu erwarten.
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