Euro tendiert im frühen Handel seitwärts über 1,41 Dollar
Die Intervention der G-7-Staaten am Devisenmarkt von Freitag hat Wirkung gezeigt. Um den jüngsten Höhenflug des japanischen Yen zu stoppen, gaben die weltgrößten Industrienationen in einer konzertierten Aktion bekannt, die Devise zur Unterstützung der japanischen Wirtschaft zu verkaufen. Der Wechselkurs des Yen gab gegenüber den wichtigsten Währungen deutlich nach und setzte die Abwärtsbewegung auch zum Wochenauftakt fort.
Der Euro hält sich indessen klar über dem Niveau von 1,41 Dollar, und somit nahezu unbewegt gegenüber dem Freitagsstand. Für Unterstützung sorgt dabei Marktteilnehmern zufolge die Entspannung der Situation in Japan.
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