Euro tendiert im frühen Handel wenig bewegt
Trotz der geopolitischen Risiken in der Ukraine und in Israel konnte sich der Euro über 1,35 Dollar halten. Das technische Umfeld ist aber weiterhin kritisch zu beurteilen, schreiben die Analysten der Helaba. Sollte sich der Euro heute nicht etwas erholen und über 1,3560 Dollar steigen, wäre auf Wochenschlusskursbasis eine Trendwende vollzogen, so die Experten.
Konjunkturseitig stehen neue Daten aus den USA an. Veröffentlicht werden das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan sowie der Index der Frühindikatoren. Vor dem Hintergrund der laufenden Zinsdiskussion in den USA dürften die Daten am Nachmittag in den Fokus der Anleger rücken.
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