Euro in der Früh kaum bewegt bei 1,3611 Dollar
Viele Marktteilnehmer dürften die in der kommenden Woche anstehende Zinsentscheidung der EZB abwarten. Mit Interesse verfolgt werden auch die am Freitag angesetzten Verbraucherpreisdaten aus Spanien und Italien. Mögliche Impulse könnten am Freitagnachmittag auch US-Daten bringen. Auf der Agenda stehen unter anderem der Index des Verbrauchervertrauens und der Chicago-Einkaufsmanagerindex.
Aus technischer Sicht sehen die Analysten der Helaba den Euro weiter in der Defensive. "Wird das Tief bei 1,3585 unterschritten, entsteht Raum bis 1,3562 Dollar und folgend kommt das Tief bei 1,3477 Dollar in Reichweite", schreiben die Analysten am Freitag.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8128 britischen Pfund nach 0,8145 Pfund zum EZB-Richtkurs am Donnerstag, bei 1,2212 (1,2210) Schweizer Franken und 138,39 (138,34) japanischen Yen.
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