Europa zu Handelsschluss mehrheitlich schwächer
Nachdem sich in Griechenland eine Übergangsregierung abzeichnet, richten sich die Blicke vermehrt nach Italien, wo Ministerpräsident Silvio Berlusconi im Vorfeld der morgigen Haushaltsberatungen um sein politisches Überleben kämpft. Vor dem Hintergrund dieser Geschehnisse rückte das Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel etwas in den Hintergrund. Auch die unerwartet schwachen Daten zur Industrieproduktion in Deutschland fanden kaum Beachtung, war aus Marktkreisen zu vernehmen. Unter den im Euro-Stoxx-50 gelisteten Einzelwerten gewannen die Papiere der italienischen Großbanken Intesa SanPaolo und UniCredit um 2,84 Prozent bzw. 1,87 Prozent dazu.
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