Europas Leitbörsen dämmen anfängliche Verluste ein

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Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag dank nachlassender Sorgen über Irlands Finanzlage ihre herben Auftaktverluste eindämmen können. Der Euro-Stoxx-50 verringerte seine anfänglichen Verluste und lag lediglich 15,93 Einheiten oder 0,56 Prozent tiefer auf 2.815,29 Punkte.

Die europäischen Aktienmärkte haben am Freitag dank nachlassender Sorgen über Irlands Finanzlage ihre herben Auftaktverluste eindämmen können. Der Euro-Stoxx-50 verringerte seine anfänglichen Verluste und lag lediglich 15,93 Einheiten oder 0,56 Prozent tiefer auf 2.815,29 Punkte.

Vor dem Hintergrund gesunkener Rohstoffpreise kamen weiterhin Energie- und Minenwerte unter Druck. ArcelorMittal sanken um 2,73 Prozent auf 25,27 Euro. Total-Aktien blieben auch am frühen Nachmittag mit einem Abschlag von 3,58 Prozent auf 39,38 Euro das Schlusslicht im Euro-Stoxx-50.

EADS konnten ihre anfänglichen Verluste nicht wett machen und notierten 1,26 Prozent tiefer auf 18,77 Euro. Europas größter Luftfahrt- und Rüstungskonzern ist wegen Verlusten beim Riesenflugzeug A380 und höherer Entwicklungskosten nur knapp in der Gewinnzone geblieben.

Die Aktien des britischen Triebwerksherstellers Rolls Royce verteuerten sich nach den starken Kursverlusten der vergangenen Tagen um 4,20 Prozent auf 608,50 Pence.

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