Eurozone-Arbeitslosigkeit im Februar 11,9 Prozent

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im Februar stabil bei 11,9 Prozent geblieben - ein Wert, der seit Oktober 2013 unverändert ist. Wie Eurostat am Dienstag mitteilte, meldete Österreich mit 4,8 Prozent weiterhin die niedrigste Quote, gefolgt von Deutschland (5,1 Prozent) und Luxemburg (6,1 Prozent).

In der EU lag die Arbeitslosenquote im Februar bei 10,6 Prozent gegenüber 10,7 Prozent im Jänner. Die höchsten Quoten meldeten Griechenland (27,5 Prozent) und Spanien (25,6 Prozent).

Die höchsten Anstiege meldeten Zypern, Griechenland, Italien und die Niederlande. Die stärksten Rückgänge verzeichneten Ungarn, Lettland, Portugal und Irland.

Die Jugendarbeitslosenquote betrug im Februar in der EU 22,9 Prozent und im Euroraum 23,5 Prozent. Dies ist ein Rückgang gegenüber Februar 2013, als die Raten bei 23,6 Prozent bzw. 24,0 Prozent lagen. Die niedrigsten Jugendarbeitslosenraten verzeichneten im Februar Deutschland (7,7 Prozent), Österreich (9,4 Prozent) und die Niederlande (11,5 Prozent), die höchsten meldeten Griechenland (58,3 Prozent), Spanien (53,6 Prozent) und Kroatien (48,8 Prozent).

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