Ferrostaal zahlt 149 Mio. Euro Buße - Hilfe von IPIC
Ferrostaal akzeptiert 149 Mio. Euro Geldbuße zur Beilegung seiner Korruptionsaffäre. Das hätten die Anteilseigner, IPIC (70 Prozent) und MAN (30), beschlossen, teilte das Unternehmen mit. Das Unternehmen sehe in einer Verständigung mit Staatsanwaltschaft und Landgericht die Möglichkeit, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen, erklärte Ferrostaal-Chef Jan Secher.
Bei der Vermittlung von Auslandsgeschäften sollen über Jahre hohe Schmiergelder geflossen sein. Beim Landgericht München läuft ein Bestechungsverfahren gegen zwei ehemalige Mitarbeiter.
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