Wiener Börse dreht im Späthandel im Minus

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Die Wiener Börse hat nach einem größtenteils festen Verlauf doch noch in der Verlustzone geschlossen. Der ATX fiel 0,75 Prozent auf 2.510,24 Einheiten. Eine etwas enttäuschende Eröffnung an der Wall Street belastet europaweit die Indizes. In der letzten halben Handelsstunde rutschte der ATX in einer Verkaufswelle noch deutlich ab.

Belastet wurde der ATX vor allem von einigen Indexschwergewichten, welche in die Verlustzone rutschten. Erste Group verloren bis zur Schlussglocke 0,87 Prozent auf 29,74 Euro und Telekom Austria gingen mit einem Minus von 2,22 Prozent bei 12,31 Euro aus dem Handel. Raiffeisen verbilligten sich um 1,88 Prozent auf 34,88 Euro.

Die Augen der Anleger richteten sich auf die Titel von Christ Water Technology (CWT), die als stärkster Wert im prime market um 18,38 Prozent auf 3,22 Euro sprangen. Der oberösterreichische Wasseraufbereiter konnte im Nahen Osten zwei Großaufträge zur Meerwasserentsalzung mit einem Volumen von 47 Mio. Euro an Land ziehen.

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