Laut Geyer "weniger als 10 Mio. Euro"

Verkauf von K1-Polizzen könnte VIG schaden

Der mögliche Schaden, den die VIG (Vienna International Group, Wiener Städtische Versicherung) durch den mutmaßlichen Anlagebetrug des deutschen Hedgefonds K1 erleiden könnte, beträgt weniger als 10 Mio. Euro. Das sagte VIG-Chef Günter Geyer in einem Agentur-Interview.

Die VIG hat demnach rund 1.600 Polizzen verkauft, die auf K1-Fonds basieren. Heuer seien keine neuen Polizzen verkauft worden, sagte Geyer. K1-Gründer Helmut Kiener war vorige Woche unter Betrugsverdacht festgenommen worden.