Industrie und Dienstleister in Euro-Zone beschleunigen Talfahrt
"Die größte Gefahr geht derzeit von Deutschland - dem Hoffnungsträger für viele Länder der Währungsunion - aus, wo die Konjunktur zunehmend lahmt", sagte Markit-Ökonom Rob Dobson. "Angesichts rückläufiger Exporte und einer stagnierenden Binnennachfrage wird Deutschland im weiteren Jahresverlauf dieser Rolle wohl kaum gerecht werden." Die Euro-Zone steuere weiter auf die Rezession zu. "Hohe Auftragsverluste bei Industrie- und Servicefirmen und der anhaltende Jobabbau verdeutlichen, dass es kurzfristig keine Aussicht auf einen nachhaltigen Konjunkturaufschwung gibt", sagte Dobson.
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