Inflation und Schuldenkrise dämpfen Konsumlaune zum dritten Mal
Darunter litten auch die Einkommenserwartungen - zumal die Inflationsrate im April mit 2,4 Prozent den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht hatte. "Vor allem Produkte des täglichen Lebens wie Benzin und Lebensmittel sind in den vergangenen Wochen deutlich teurer geworden", sagte der GfK-Experte.
Ängste schüren auch die milliardenschweren Hilfsgelder für Griechenland, Irland und Portugal, für die Deutschland in großem Umfang bürgt. Auch die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ließ nach. Sie fiel auf den niedrigsten Stand seit Herbst, bleibt aber klar über dem langfristigen Durchschnittswert.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden