Wohnen NEU

›Instagrammable‹ logieren: Serviced Apartments in St. Pölten setzen neue Wohntrends

Serviced Apartments boomen – vor allem bei jungen, mobilen Menschen. In St. Pölten zeigt die Immobilienrendite AG, wie „instagrammable“ Wohnen funktioniert: mit stylischem Interieur, Vollausstattung und flexiblen Kurzzeitmieten.

›Instagrammable‹ logieren: Serviced Apartments in St. Pölten setzen neue Wohntrends
© Immobilienrendite AG

Junge urbane Zielgruppen setzen zunehmend auf flexible Wohnformen. Statt langfristiger Mietverträge oder klassischer Hotelaufenthalte entscheiden sie sich immer öfter für Serviced Apartments oder Plattformen wie Airbnb.
Rund 11.000 vollausgestattete Serviced Apartments gibt es derzeit in Österreich – und der Markt wächst weiter. Das Konzept schließt die Lücke zwischen mehrjähriger Mietwohnung und kurzfristigem Hotelaufenthalt. Besonders gefragt ist es bei Studierenden, Projektarbeitern und Berufstätigen mit wechselndem Arbeitsort.

Immobilienrendite AG Vorstände Markus Kitz-Augenhammer und Mathias Mühlhofer

Immobilienrendite AG Vorstände Markus Kitz-Augenhammer und Mathias Mühlhofer

© Immobilienrendite AG

Wohnen fürs Herz – Social Media entscheidet mit
Auf dem Mietmarkt zählen längst nicht mehr nur Lage und Preis. Emotionen spielen eine immer größere Rolle – und Social Media wirkt als Katalysator. Interior-Blogger inszenieren ihre vier Wände auf Instagram als Hochglanzkulisse. Wer hier mithalten will, muss „instagrammable“ sein.
„Die Wohnung muss auf den ersten Blick gefallen. Eine Einrichtung am Puls der Zeit wird zum Door Opener“, erklärt Markus Augenhammer, Vorstand der Immobilienrendite AG.
Makler setzen daher verstärkt auf professionelles Home Staging – digital oder real möbliert. Serviced Apartments sind hier im Vorteil: Sie werden von Anfang an stilvoll ausgestattet und medienwirksam inszeniert.

›Instagrammable‹ logieren: Serviced Apartments in St. Pölten setzen neue Wohntrends
© Immobilienrendite AG

Dunkler Parkett? Out! – Scandi-Style ist gefragt
Wohntrends ändern sich schnell. Was vor 15 Jahren als luxuriös galt – etwa dunkler Parkettboden – gilt heute vielen Designfans als überholt. Stattdessen dominieren helle Möbel, natürliche Materialien und der Scandinavian-Style.
Begriffe wie „Hygge“ und „Lagom“ stehen für nordische Gemütlichkeit: viel indirektes Licht, Holz, Wolle, Leinen und dezente Farben wie Weiß, Beige oder Grau. Klassiker wie der Egg- oder Swan-Chair von Arne Jacobsen werden mit Vintage-Stücken kombiniert – nachhaltig statt kurzlebig.

›Instagrammable‹ logieren: Serviced Apartments in St. Pölten setzen neue Wohntrends
© Immobilienrendite AG

Shabby Chic, Industrial Loft & Steam-Punk
Neben dem Scandi-Look prägen weitere Stilrichtungen den Markt:
• Industrial & Shabby Chic: Backsteinwände, sichtbare Gebrauchsspuren, Möbel aus Flohmarkt-Funden – inspiriert von urbanen Metropolen wie New York City, Tokio oder Berlin.
• Steam-Punk-Style: Dunkle Wandfarben, schwarzes Holz, Stahl, Leder und Zahnräder – eine Hommage an die Ära der Dampfmaschinen.
Allen gemeinsam ist der Wunsch nach Individualität und Wiedererkennungswert – auch im Instagram-Feed.

Kurzzeitmiete in St. Pölten: Neues Projekt startet im Frühling
Wie zeitgemäße Serviced Apartments funktionieren, zeigt die Immobilienrendite AG aktuell in St. Pölten. Zwei ältere, größtenteils leerstehende Gebäude werden saniert und zunächst in fünf vollausgestattete Einheiten unterschiedlicher Größe umgewandelt.
Von Besteck über Bettwäsche bis hin zu stilvollen Accessoires ist alles vorhanden. Der Marktstart ist für das Frühjahr geplant. Bei positiver Entwicklung könnten im Sommer weitere Einheiten folgen.
„In volatilen Zeiten sind Kurzzeitmieten stark nachgefragt“, betont Vorstand Mathias Mühlhofer. „Wer beruflich flexibel bleiben oder zum Studium nach St. Pölten kommt, möchte nicht sofort den gesamten Hausrat übersiedeln.“

›Instagrammable‹ logieren: Serviced Apartments in St. Pölten setzen neue Wohntrends
© Immobilienrendite AG

Neutraler Look mit Instagram-PotenzialDamit sich möglichst viele Zielgruppen angesprochen fühlen, setzen Architektinnen und Interieur-Designerinnen auf einen modernen, neutralen Grundstil – mit Raum für Individualisierung. So können Mieterinnen und Mieter mit Textilien, Kerzen oder Pflanzen rasch ihren persönlichen Touch hinzufügen – und ihre neue Bleibe ganz einfach „instagrammable“ machen.

Fehler im Artikel gefunden? Jetzt melden.
OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten