Sondergipfel

Krallen sich Griechen heute 74-EU-Milliarden?

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Großes Finale beim Thriller um ein neues Hilspaket für Athen.

Die unendliche Griechen-Saga könnte ein Ende finden. Könnte … Die Entscheidung über ein Milliarden-Hilfspaket fällt heute beim EU-Sondergipfel in Brüssel. Bereits gestern berieten die europäischen Finanzminister. Für Griechenland geht es um alles: Rettung oder Staatspleite in wenigen Tagen.

Grexit. Österreichs Bundeskanzler Werner Fayman meinte am Samstag: „Wir müssen den Grexit vermeiden“ (siehe Interview). Für Dramatik sorgten am frühen Abend die Deutschen: ­Finanzminister Wolfgang Schäuble, schärfster Kritiker neuerlicher Hilfsgelder für die Griechen, propagierte sogar einen „Grexit auf Zeit“.

Nachbesserungen?
Um 19.35 Uhr zitierte Reuters dann „Kreise“: Die Reformvorschläge aus Athen würden den versammelten Finanzministern offenbar nicht als Grundlage für ein neues Hilfspaket reichen. Eine offizielle Bestätigung aus Brüssel gab es dafür aber nicht. Möglicherweise wünschen sich die Minister Nachbesserungen des griechischen Spar-Angebotes.

Hürde
Jedenfalls sind heute ab 16 Uhr die Staats- und Regierungschefs der EU – darunter Faymann als Vermittler – am Zug. Die große Frage wird wieder sein: Reicht der Sparplan von Griechen-Premier Alexis Tsipras für eine Überweisung von 74 Mrd. Euro?

Banken
In Griechenland selbst zeichnet sich noch keine Normalisierung ab. Die Einschränkungen, denen die Geldinstitute ausgesetzt sind, würden noch einige Zeit aufrecht bleiben, sagte Wirtschaftsminister Georgios ­Stathakis. Sprich: Die Banken bleiben auch in der kommenden Woche zu.

Faymann: „Chancen waren noch nie so gut wie jetzt“

Völlig unklar war gestern, wie der heutige Entscheidungstag für die Griechen ablaufen wird – alles hing von der Entscheidung und Vorbereitung der Finanzminister ab. Mehr als 50 (!) Telefonate hat Kanzler Faymann gestern von 7.30 bis knapp vor Mitternacht geführt – mehrmals mit Angela Merkel, François Hollande, aber auch mit Alexis Tsipras. Faymann kommt – sozusagen als Links-Verbinder von Angela Merkel – eine entscheidende Vermittlerrolle zu.

Der Kanzler wird im Privat-Jet nach Brüssel fliegen. Abflug ist um 12.30 Uhr – mit an Bord ist auch ÖSTERREICH. Gleich nach der Landung hat Faymann Gespräche mit François Hollande und Italiens Premier Renzi, vermutlich auch noch einen Topsecret-Termin mit Alexis Tsipras. Ab 16 Uhr soll der Kanzler dann am EU-Gipfel eine Vermittlerrolle zwischen den skeptischen EU-Staaten und Tsipras übernehmen. Man darf gespannt sein, wie das frühestens gegen Mitternacht zu erwartende Ergebnis aussehen wird …

Kanzler im Interview mit Wolfgang Fellner

ÖSTERREICH: Erleben wir heute am EU-Gipfel eine Einigung im endlosen Griechen-Theater?
Werner Faymann: Wir sind sicher einer Einigung näher als früher, ich würde sogar sagen: Die Chancen für eine Einigung auf ein Griechen-Hilfsprogramm waren noch nie so gut wie jetzt. Aber wir sind vom endgültigen Ja für das Hilfsprogramm dennoch weit entfernt, weil einige Länder das Vertrauen in Griechenland verloren haben.

ÖSTERREICH: Wird es heute ein Happy End für die Griechen ­geben?
Faymann: Dass wir alle EU-Staaten heute zu einem positiven Finale bewegen – das wird eine Riesen-Herausforderung. Denn der Riss in dieser Frage geht quer durch Europa. Oder nehmen Sie die Unterschiede in Deutschland: Der deutsche Finanzminister will die Griechen ernsthaft aus dem Euro drängen, die deutsche Kanzlerin dagegen ist sehr bemüht, eine konstruktive Lösung zu finden. Und so ist das in vielen Ländern.

ÖSTERREICH: Wie gut ist das jetzt übermittelte Sparprogramm von Premier Tsipras wirklich?
Faymann: Er ist so weit gegangen wie noch nie – er hat einen großen Schritt gemacht, den man positiv bewerten muss, weil er eine Basis für eine Einigung ermöglicht hat. Die Wahrheit ist natürlich: Tsipras steht mit dem Rücken zur Wand. Deshalb hat Tsipras in seinem Programm auch Dinge in Kauf genommen, die ihn unter Druck bringen. Aber es sind auch sehr viele gute Sachen drin – endlich Kampf dem Steuerbetrug und endlich ­Luxussteuern.

ÖSTERREICH: Die Frage ist ja wohl: Reicht das aus?
Faymann: Tsipras muss sicher viele Dinge konkretisieren und nachbessern. Schon alleine deshalb, weil der Finanz­bedarf größer sein wird als die zuletzt genannten 53 Milliarden Euro. Denn die wirtschaftliche Situation hat sich durch das Zusperren der Banken noch verschlechtert.

ÖSTERREICH: Werden Sie im Namen Österreichs für das neue Hilfsprogramm stimmen – oder halten auch Sie einen Grexit mittlerweile für besser?
Faymann: Wir müssen den Grexit vermeiden – das würde Europa zurückwerfen. Also müssen wir heute eine kons­truktive Lösung suchen. Ich glaube, dass die deutsche Kanzlerin am Gipfel die Zeichen auf eine konstruktive Lösung stellen wird. Und genau dafür bin ich auch: dass wir rasch eine Übergangslösung finden. Und dass wir dann die Vorschläge von Tsipras so konkretisieren, dass eine langfristige Lösung möglich ist. Das heißt nicht Schuldenschnitt, aber eine Senkung der Zinsbelastung durch längere Laufzeiten und die entsprechenden Mittel, damit in Griechenland endlich wieder investiert werden kann. Wir dürfen Europa nicht mit Kürzungsprogrammen kaputtsparen – wir müssen sparen und investieren. Wir spielen hier kein Computerspiel – hier geht es um das Schicksal von Menschen.

ÖSTERREICH: Wie gefährdet ist Österreich tatsächlich vom Griechen-Theater?
Faymann: Die Wahrheit ist: Wir profitieren davon. Unsere Staatsanleihen sind in dieser Woche an einem äußerst niedrigen Stand angekommen: Für eine zehnjährige Anleihe zahlt der österreichische Staat derzeit 1,14 Prozent Zinsen. Das erspart uns im Budget 2016 rund 2,2 Milliarden Euro. Wir profitieren als stabiles Land. Aber wir brauchen auch ein stabiles Europa, weil wir nur in andere Länder exportieren können, wenn die Menschen dort auch Geld haben und etwas kaufen können. Deshalb ist es ja so wichtig, dass wir jetzt Brücken bauen, unsere Exporte sichern, die Zukunft Europas sichern. Wir dürfen doch nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen. Deshalb ­engagiere ich mich ja so für ­eine Lösung.

 

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 23:35

Keine Einigung in Sicht

Keine Einigung in Sicht: Im Ringen um weitere Milliardenhilfen für Griechenland zur Abwendung eines Staatsbankrottes gebe es wohl keine Einigung noch am heutigen Samstag, hieß es in Ratskreisen in Brüssel. Die Verhandlungen der Euro-Finanzminister über eine gemeinsame Erklärung dauerten indes an.

 22:58

Keine Entscheidung

Medeienberichtetn zufolge vermeidet die Eurogruppe eine Entscheidung. Sie fordern Griechenland nun auf, einen neuen Reformplan zu liefern.

 22:19

25 Mrd. für Banken

Für die Rettung der am Rande des Abgrundes stehenden griechischen Banken sollen rund 25 Mrd. Euro notwendig sein, erfuhren die Euro-Finanzminister bei ihrem heutigen Treffen in Brüssel laut informierten Kreisen. Das ist mehr als doppelt so viel, als bisher in dem Ende Juni abgelaufenen Hilfsprogramm vorgesehen war.

 22:06

Grexit hängt derzeit von Finnland ab

Eine Einigung mit Griechenland im Schuldenstreit drohte am Samstagabend nicht nur an der harten Haltung Deutschlands zu scheitern, sondern auch am Widerstand Finnlands. Dem Vernehmen nach hat der zuständige finnische Parlamentsausschuss am Samstag gegen die Aufnahme der Verhandlungen mit Athen über ein drittes Hilfspaket gestimmt.

 22:03

Verwirrung um "Grexit auf Zeit"

Ein Vorschlag über einen zeitlich begrenzten Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist Athen offiziell nicht unterbreitet worden, verlautete am Samstagabend aus Regierungskreisen in Athen. Griechische Medien berichteten zudem, die Sitzung der Eurogruppe in Brüssel sei vorübergehend unterbrochen worden. Finanzminister Euklides Tsakalotos habe Kontakt mit Regierungschef Alexis Tsipras aufgenommen. Einzelheiten wurden jedoch nicht bekannt.

 22:02

Die bisherigen griechischen Reformvorschläge reichen den anderen 18 Euro-Regierungen offenbar nicht als Grundlage für ein neues Hilfspaket. "Eine deutliche Mehrheit ist dagegen, auf Basis des griechischen Vorschlages Verhandlungen für ein drittes Hilfs-Paket aufzunehmen", hieß es am Samstag in Brüssel.

 21:42

Der griechischen Regierung steht offenbar eine Zerreißprobe bevor. Wirtschaftsminister Georgios Stathakis forderte jene Syriza-Abgeordnete, die mit dem von Premier Alexis Tsipras vorgelegten Sparprogramm nicht einverstanden sind, am Samstag auf, ihre Mandate niederzulegen.

 21:36

Merkel in Schäubles Grexit-Pläne eingeweiht

Das deutsche Finanzministerium hat nach Informationen der "Welt am Sonntag" aus Koalitionskreisen ein Positionspapier, in dem ein zeitweiser Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone angesprochen wird, im Vorfeld mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) diskutiert.

 21:34

Doppelgipfel von Euro- und EU-Staaten

Zur Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott ist am Sonntag ein europäisches Doppel-Gipfeltreffen geplant. Am Nachmittag kommen zunächst die Staats- und Regierungschefs der 19 Euro-Länder um 16.00 Uhr in Brüssel zusammen. Danach wird die Runde auf alle 28 EU-Länder erweitert (18.00 Uhr).

 21:15

Die Sitzung der Euro-Finanzminister werde nach einer Unterbrechung in Kürze wieder aufgenommen, hieß es in Ratskreisen in Brüssel. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble erwägt der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone auf Zeit. In der Sitzung in Brüssel habe es aber bisher keine Diskussion über einen Grexit gegeben, hieß es.

 21:02

Entscheidet erst der Gipfel über Grexit?

Die Euro-Finanzminister kommen im Schuldenstreit mit Griechenland nur schleppend voran. Dem Vernehmen nach könnten sie vom Gipfel am Sonntag eine Richtungsentscheidung verlangen, ob es ein weiteres Hilfsprogramm geben sollte, oder humanitäre Hilfe für Athen, und ob Griechenland somit in der Eurozone bleiben kann. Dann müsste die Eurogruppe am Montag weiter beraten.

 20:33

Kapitalverkehrskontrollen bleiben zwei weitere Monate

Die griechischen Banken werden noch mindestens zwei weitere Monate mit den ihnen auferlegten Kapitalverkehrskontrollen leben müssen. Dies kündigte der griechische Wirtschaftsminister Georgios Stathakis am Samstag in Athen parallel zu der in Brüssel stattfindenden Beratung der Euro-Finanzminister an.

 20:04

Minister: Banken bleiben noch einige Zeit zu

In Griechenland zeichnet sich noch keine Normalisierung des Bankengeschäftes ab. Die Einschränkungen, den die Banken derzeit ausgesetzt sind, werden noch einige Zeit aufrecht bleiben, sagte der griechische Wirtschaftsminister Georgios Stathakis am Samstag. Damit dürften die Banken auch in der kommenden Woche geschlossen und die Bargeldbehebungen limitiert bleiben.

2015063010072.jpg © Reuters

 19:39

Vorschläge sollen nicht reichen

Die bisherigen griechischen Reformvorschläge reichen den anderen 18 Euro-Regierungen offenbar nicht als Grundlage für ein neues Hilfspaket. "Eine deutliche Mehrheit ist dagegen, auf Basis des griechischen Vorschlages Verhandlungen für ein drittes Hilfs-Paket aufzunehmen", erfuhr Reuters aus EU-Teilnehmerkreisen am Samstag in Brüssel.

 19:17

Sitzung unterbrochen

Die Sondersitzung der Eurogruppe zu Griechenland ist Samstagabend unterbrochen worden. Es gebe eine Pause von einer knappen Stunde, in der eine Zusammenfassung mit den bisherigen Eckpunkten der Debatte erstellt wird, hieß es in EU-Ratskreisen in Brüssel.

 18:53

Finnland offenbar gegen weitere Verhandlungen

Mit einem finnischen Ja zu weiteren Verhandlungen über eine Fortsetzung des EU-Hilfsprogramms darf Athen beim EU-Gipfel am Sonntag offenbar nicht rechnen. Der Große Parlamentsausschuss hat der Regierung in Helsinki am späten Samstagnachmittag grünes Licht für ihre diesbezügliche Haltung gegeben. Wie sie aussieht, wurde indes nicht bekannt gegeben. Laut dem finnischen Rundfunk YLE ist sie negativ.

 18:44

Klare Entscheidung fraglich

Ob eine klare Entscheidung bei der Sondersitzung der Eurogruppe Samstag zu Griechenland fällt oder nicht, war am frühen Abend noch fraglich. Die 18 Finanzminister der Währungsunion haben ihrem griechischen Kollegen Euklides Tsakalotos ein Papier überreicht, in dem sie Verpflichtungen und Sicherheiten von Athen fordern, hieß es in EU-Ratskreisen

 18:37

Schäuble will "Grexit auf Zeit"

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble erwägt der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone auf Zeit.

Hier lesen Sie mehr dazu >>>

 18:19

Schäuble mit härtester Haltung

Die Ressortchefs der Eurogruppe wiederholten demnach ihre bereits vor der Sitzung abgegebenen Stellungnahmen. So hatte Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble die härteste Haltung vertreten, wonach er mit langwierigen schwierigen Verhandlungen rechne und Zweifel an der Verlässlichkeit der griechischen Regierung habe. Schäuble reichten die griechischen Reformschritte nicht. Zu den Optimisten für eine Einigung auf ein drittes Hilfspaket im Umfang von 74 Mrd. Euro zählten im Vorfeld neben den Franzosen u.a. die Italiener und die Luxemburger sowie die EU-Kommission

 18:09

Sitzung bis in die Nacht?

Die Sondersitzung der Eurogruppe zu Griechenland am Samstag in Brüssel dürfte bis in die Nacht dauern. Wie es in EU-Ratskreisen hieß, hätten die Finanzminister der Währungsunion zunächst ihre jeweiligen Standpunkte über das jüngste griechische Sparpaket wiederholt. Es sei noch nicht in die Tiefe vorgedrungen worden. Eine Einigung sei noch nicht in Sicht.

 17:46

79 Prozent gegen drittes Hilfspaket

79 Prozent der Griechen sprechen sich laut einer Online-Umfrage des internationalen Think Tanks Bridging Europe gegen das von der griechischen Regierung vorgeschlagene Reformprogramm zur Erlangung eines dritten Hilfspakets aus, über das die Euro-Finanzminister derzeit in Brüssel beraten. 74 Prozent glauben, dass die Vorschläge dem jüngsten Referendum widersprechen, bei dem 61 Prozent mit Nein abgestimmt hatten.

 17:35

Dijsselbloem: Vertrauensfrage am wichtigsten

Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem hat die Wiederherstellung des Vertrauens als entscheidend bei den Verhandlungen mit Griechenland bezeichnet. Vor der Sondersitzung der Währungsunion am Samstag in Brüssel sagte Dijsselbloem, es gebe noch eine ganze Menge Kritik am griechischen Vorschlag, vor allem im Fiskalbereich.

 17:07

SPD knüpft Zustimmung an harte Auflagen

Die deutschen Sozialdemokraten wollen im Bundestag einem möglichen dritten Hilfspaket für Griechenland nur zustimmen, wenn sich die Athener Regierung scharfen Kontrollen der zugesagten Reformen unterwirft. Ein neues Hilfsprogramm gebe es nur gegen die verbindliche Zusage von Reformen und eigenen Anstrengungen, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dem "Tagesspiegel am Sonntag".

 16:55

Entscheidet dieser Mann?

Der deutsche Finanzminister Schäuble ist mit Sicherheit einer der mächtigsten Politiker beim heutigen Treffen. Schäuble gilt gleichzeitig aber auch als großer Verfechter von tiefgreifenden Sparmaßnahmen und hatte die Vorschläge der Griechen wiederholt als unzureichend bezeichnet.

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(c) Reuters

 16:45

Für Frankreich ist ein "Erfolg unumgänglich" in den Verhandlungen mit Griechenland. Nicht nur Griechenland, sondern die ganze Eurozone brauche einen Erfolg, sagte Sapin

 16:35

Varoufakis fuhr auf Ferieninsel

Nachdem der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis am Freitag seine Teilnahme an der Sitzung des Athener Parlaments abgesagt hatte, entdeckten ihn griechische Medien am Freitagabend auf einem Schiff, das zur Insel Egina fuhr, wo er ein Ferienhaus hat. Mit dabei waren seine Frau und seine Tochter aus erster Ehe. Egina liegt unmittelbar vor der Küste Athens.

 16:28

Die Simmung in Brüssel war vor der Sitzung gut. Jezt wird gerade über das Schicksal der Griechen entschieden.

2015071118255.jpg © APA

(c) APA

 16:24

Für Faymann stehen Chancen gut

"Die Chancen für eine Einigung auf ein Hilfsprogramm waren noch nie so gut wie jetzt", so der Kanzler in ÖSTERREICH.

Hier lesen Sie mehr dazu >>>

 16:22

Schäuble: Außergewöhnlich schwierige Verhandlungen

Mehr als skeptisch zeigte sich der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble vor Beginn der Sondersitzung der Eurogruppe zu einer Lösung für Griechenland. Es handle sich um "außergewöhnlich schwierige Verhandlungen". Die "Finanzierungslücken sind jenseits all dessen, womit wir in der Vergangenheit beschäftigt waren", sagte Schäuble am Samstag in Brüssel.