Märkte und Börsen

Euro steigt wieder knapp über 1,02 Dollar

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Der Euro hat sich Donnerstagfrüh etwas von seinen deutlichen Verlusten der vergangenen Tage etwas erholt.  

Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,0215 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,0177 Dollar (Dienstag: 1,0248) festgesetzt.

20-Jahres-Tief

Zur Wochenmitte war der Euro mit 1,0162 Dollar erstmals seit knapp 20 Jahren unter die Marke von 1,02 Dollar gefallen. Die Talfahrt hält schon einige Monate an, hat sich zuletzt mit der Angst vor einer Erdgaskrise in Europa aber beschleunigt. Ein wichtiger Grund für die grundsätzliche Schwäche der Gemeinschaftswährung ist der zögerliche Kampf der EZB gegen die hohe Inflation.
 
 

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