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Ölscheichs treiben den Spritpreis hoch

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Weil der Preis im Keller ist, dreht die OPEC am Geldhahn.

Der Ölpreis fiel seit Sommer 2014 von 115 Dollar für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent auf aktuell knapp über 43 Dollar. Für Autofahrer wunderbar – denn der Spritpreis fiel mit dem Öl in den Keller. An vielen heimischen Tankstellen ist der Liter Diesel weiter unter 90 Cent zu haben. Aber wie billig geht es noch?

OPEC dreht am Ölhahn
Denn geht es nach den Erdölscheichs der OPEC, die weltweit ein Drittel des Rohöls liefern, dann soll der Ölpreis bald wieder nach oben zeigen. Am Sonntag traf sich das Ölkartell mit großen Ölstaaten wie Russland in Doha (Katar), um eine Kürzung der Förderung zu verhandeln. Gelingt das, dann soll der Spritpreis heuer kräftig steigen. Laut internem OPEC-Papier soll die Fördermenge nun bis 1. Oktober auf dem Niveau vom Jänner eingefroren werden.

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