Procter & Gamble übertrifft Gewinnerwartungen

Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble (P&G) hat mit seinem Quartalsgewinn die Erwartungen von Analysten übertroffen und damit einen Erfolg seines Sparprogramms signalisiert.

Der Konkurrent von Beiersdorf und Henkel gab am Donnerstag einen Gewinn je Aktie vor Sonderposten von 1,06 Dollar für das erste Quartal bekannt nach 1,01 Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten 0,96 Dollar erwartet. Der Nettoumsatz fiel um 4 Prozent auf 20,74 Mrd. Dollar (15,9 Mrd. Euro). Hier waren die Experten von 20,78 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das Gesamtjahr stellt P&G weiterhin ein Ergebnis von 3,80 bis vier Dollar in Aussicht. Branchenexperten rechnen mit 3,91 Dollar.

P&G hat ein Programm zur Kostensenkung eingeleitet und fokussiert sich verstärkt auf Kernprodukte und -Märkte. Eine treibende Kraft dahinter ist der kritische Großaktionär William Ackman.

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