Santander-Nettogewonn brach im Halbjahr um die Hälfte ein
Das Institut stellte 2,78 Mrd. Euro zurück, um sich für weitere Turbulenzen zu rüsten. Der Anteil der faulen Kredite am Portfolio stieg auf 4,11 Prozent nach 3,89 Prozent zum Jahreswechsel. Die Netto-Zinseinnahmen lagen bei 15,5 Mrd. Euro und übertrafen die Erwartungen der Experten von 15,2 Mrd. Euro.
Santander hat bisher weniger als die einheimischen Mitbewerber unter dem Platzen der Immobilienkrise gelitten. Spanien hat inzwischen um finanzielle Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm gebeten, um seinen angeschlagenen Finanzsektor zu stützen.
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