Schweizer Baukonzern Implenia hält Umsatz - Gewinn bricht ein
Das Resultat wurde neben Bau Infra auch von den Finanzierungskosten für eine 200-Mio.-Anleihe gedrückt, welche im ersten Halbjahr erstmals voll zu Buche schlugen, wie der größte Schweizer Baukonzern am Donnerstag mitteilte.
Bau Infra habe nach wie vor mit einer schwierigen Margensituation aufgrund des hohen Preisdrucks zu kämpfen. Nach Implenia-Angaben akzentuierte sich das besonders in den Hochbauzentren Zürich und Basel. Auf diesen Märkten sei kaum mehr profitabel zu arbeiten.
Der Auftragsbestand ging wegen auslaufender Großprojekte unter anderem in der Sparte Industriebau um 15 Prozent zurück. Mit knapp über 3 Mrd. Franken sieht sich Implenia aber weiterhin auf einem hohen Niveau.
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