Swatch schließt zweistelliges Umsatzwachstum nicht aus

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Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch hält trotz der Krisen in Europa und Nahost weiterhin zweistellige Zuwachsraten auch 2012 für möglich. "Wir erwarten fünf bis zehn Prozent Wachstum für die gesamte Schweizer Uhrenindustrie", sagte die Chefin des Verwaltungsrates, Nayla Hayek.

Swatch selbst werde auch innerhalb dieser Spanne liegen "und vielleicht sogar darüber, wenn sich die Lage in Europa und Nahost nicht verschlechtert". Hayek hatte erst am Sonntag betont, von einer Fortsetzung des stürmischen Wachstums auszugehen. Swatch habe sich so an zweistellige Wachstumsraten gewöhnt, dass ein einstelliges Plus schon fast negativ gesehen werde, hatte sie der Zeitung "Blick am Sonntag" gesagt.

Wenn das Jahr aber gut laufe, worauf alles hindeute, werde Swatch wie gewohnt zulegen. Im Jänner und Februar gelang dies bereits. 2011 waren die Swatch-Umsätze um 22 Prozent auf 7,1 Mrd. Franken (5,89 Mrd. Euro) geklettert.

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