Musk und Cook

Tech-Chefs begleiten Trump nach Peking

Donald Trump setzt auf maximale Wirtschaftspower. Am Dienstag fliegt er mit Elon Musk, Tim Cook und Co in Richtung China.

 Es ist die Reise, auf die die ganze Welt blickt! Donald Trump bricht am Dienstag Richtung China auf, um sich dort mit Machthaber Xi Jinping zu treffen. Doch Trump kommt nicht allein: Er lässt die Muskeln spielen und nimmt gleich 16 der mächtigsten Konzernchefs der Welt mit.

Musk-Sensation: Das große Comeback

Besonders brisant: Elon Musk ist wieder ganz eng an Trumps Seite. Nachdem das Verhältnis zwischen dem reichsten Mann der Welt und dem Präsidenten im letzten Mai nach einem heftigen Krach abgekühlt war (Musk verließ damals die Regierung als Sonderberater), ist jetzt alles wieder eitel Wonne.

Die Versöhnung ist offiziell: ElonMusk reist als einer der engsten Berater mit nach Peking.

Nvidia-Abfuhr: Jensen Huang muss zu Hause bleiben

Doch während Apple-Boss Tim Cook und Tesla-Star Elon Musk in der Air Force One Platz nehmen dürfen, gab es für einen anderen Tech-Giganten eine bittere Pille: Jensen Huang, der Chef von Nvidia (immerhin das wertvollste Unternehmen der Welt!), wurde nicht eingeladen. Denn Nvidia wartet auf die Genehmigung der USA und Chinas, um neue KI-Chips (H200) ausliefern zu dürfen. Dass Huang nicht auf der Liste steht, wird in Branchenkreisen bereits als deutliches Signal gewertet.

Ziel: Der Mega-Deal mit China

Trump will in China nicht nur Hände schütteln. Es geht um knallharte Geschäfte! Geplant ist die Gründung neuer Gremien für Investitionen und Handel.Hier ist die komplette Liste der 16 Bosse, die Trump begleiten:

 

Name Unternehmen
Tim Cook Apple
Elon Musk Tesla
Larry Fink BlackRock
Stephen Schwarzman Blackstone
Kelly Ortberg Boeing
Jane Fraser Citi
David Solomon Goldman Sachs
Dina Powell McCormick Meta
Cristiano Amon Qualcomm
Sanjay Mehrotra Micron
Michael Miebach Mastercard
Ryan McInerney Visa
Larry Culp GE Aerospace
Brian Sikes Cargill
Jim Anderson Coherent
Jacob Thaysen Illumina

 

 

Peinliche Panne am Rande: Cisco-Chef Chuck Robbins stand erst auf der Liste, musste dann aber kurzfristig absagen.

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