ThyssenKrupp schickt Stahlarbeiter in Kurzarbeit
ThyssenKrupp Steel Europe reagiert damit auf die anhaltend schwachen Auftragseingänge, die der gesamten Branche um Weltmarktführer ArcelorMittal derzeit zu schaffen machen. Das Management und der Betriebsrat hatten seit Wochen über die Einführung von Kurzarbeit in der Stahlsparte beraten. In Duisburg seien etwa das Kaltwalzwerk und die Bandbeschichtungsanlagen betroffen. Dort werde die Produktion um etwa 30 Prozent gedrosselt.
Der größte deutsche Stahlkonzern leidet wie die gesamte Branche unter den schwachen Auftragseingängen. Die Kunden halten sich wegen Unsicherheit über die weitere Konjunkturentwicklung mit den Bestellungen zurück.
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