US-Autobauer Ford will Zahl seiner Zulieferer fast halbieren
Vergangenes Jahr arbeitete der zweitgrößte US-Autobauer noch mit 1.683 Zulieferbetrieben zusammen. Brown sagte, Ford wolle Überkapazitäten abbauen und sicherstellen, dass ausgewählte Zulieferer profitabel wachsen könnten.
Die Entscheidung von Ford könnte viele Betriebe in der gebeutelten Zulieferbranche hart treffen, die bereits unter der Krise der Ford-Rivalen General Motors und Chrysler leidet. Sollten reihenweise Zulieferbetriebe zusammenbrechen, könnte das für alle Hersteller gefährlich werden, die in den USA produzieren und auf Autoteile angewiesen sind - unter anderem für Branchenführer Toyota und die japanische Nummer zwei Honda. Im Jahr 2008 arbeiteten bei den US-Zulieferfirmen Erhebungen zufolge rund 600.000 Menschen.
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