US-Börsen etwas schwächer erwartet
Volkswirte erwarten zunächst kein neues Anleihenkaufprogramm (QE3) zur Stützung der schwächelnden Konjunktur durch die Fed. Als als wahrscheinlich gilt unter Experten aber die Umschichtung der Anleihebestände in längere Laufzeiten. Zudem steht das klamme Griechenland einmal mehr im Fokus, nachdem bei den telefonischen Beratungen mit der "Troika" am Dienstag "gute Fortschritte" gemacht worden sind.
Unter den Einzelwerten stiegen Oracle vorbörslich um fast vier Prozent. Der Softwarekonzern verdient blendend, vor allem im angestammten Software-Feld. Die Titel von Adobe Systems schnellten nach einer überraschend positiven Umsatzprognose vorbörslich gar um mehr als sechs Prozent in die Höhe.
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