US-Börsen leichter erwartet

Der erhoffte Schub durch das hunderte Milliarden Dollar schwere Jobprogramm des US-Präsidenten Barack Obama blieb bisher aus: Am Freitag wird die Wall Street erneut leichter erwartet, nachdem die US-Futures am Vorabend nur kurzzeitig positiv auf Obamas Rede vor dem Kongress reagiert hatten. Der Future auf den Dow Jones verlor eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart 0,23 Prozent.

Unter den Einzelwerten tendierten Texas Instruments vorbörslich schwächer, nachdem der Chiphersteller wegen einer deutlich gesunkenen Nachfrage die Prognosen für das bis Ende September laufende dritte Quartal gesenkt hat. Apple legten indes etwas zu. Der iPad-Hersteller errang in Deutschland seinen bisher größten Erfolg im Streit um Nachahmer seiner mobilen Geräte. Erstmals gelang es dem Konzern, einen Konkurrenten seines populären iPad-Tablets vor Gericht zu stoppen.

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