US-Börsen schließen mehrheitlich tiefer

Die New Yorker Aktienbörsen sind am Donnerstag mehrheitlich mit schwächeren Notierungen aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones verlor um 0,35 Prozent auf 11.478,13 Einheiten.

Für Zurückhaltung sorgten am Donnerstag die enttäuschenden Quartalszahlen der US-Großbank JPMorgan (minus 4,82 Prozent). Auch die verhaltene Konjunkturprogose der Europäischen Zentralbank (EZB) für das zweite Halbjahr 2011 sowie das abgeschwächte Handelswachstum in China hätten die Stimmung belastet, hieß es aus dem Handel.

Unter den im Dow Jones gelisteten Standardwerten führten Intel mit einem Plus von 1,17 Prozent die Kurstafel an. Der Chiphersteller zieht sich nach jahrelangen Ambitionen aus dem Markt für Fernseher zurück.

Zugewinne gab es auch in Google zu beobachten, die um 1,91 Prozent nach oben zogen. Nachbörslich sprangen die Papiere gar über sechs Prozent in die Höhe, nachdem der Suchmaschinenbetreiber nach Börsenschluss besser als erwartete Quartalsergebnisse präsentierte.

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