US-Börsen schließen nach durchwachsenen Daten schwächer

Die US-Börsen haben am Donnerstag schwach geschlossen. Der Dow Jones fiel um 0,72 Prozent auf 10.662,42. Der S&P-500 Index verlor 0,83 Prozent, der Nasdaq Composite Index fiel um 0,32 Prozent. Für verhaltene Stimmung sorgten vor allem durchwachsen ausgefallene Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA.

Die US-Börsen haben am Donnerstag schwach geschlossen. Der Dow Jones fiel um 0,72 Prozent auf 10.662,42. Der S&P-500 Index verlor 0,83 Prozent, der Nasdaq Composite Index fiel um 0,32 Prozent. Für verhaltene Stimmung sorgten vor allem durchwachsen ausgefallene Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA.

So ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überraschend hoch ausgefallen. Die Daten zum Immobilienmarkt und zu den US-Frühindikatoren lagen zwar leicht über den Erwartungen, zeigten aber weiter schwache Werte.

Unter den größeren Verlierern fanden sich Bankenwerte wie JP Morgan (minus 2,10 Prozent) oder Bank of America (minus 1,86 Prozent). Gesucht waren einige Technologie- und Pharmatitel. So stiegen Aktien des Softwarehauses Red Hat nach guten Quartalszahlen um 9,03 Prozent auf ein neues Jahreshoch von 40,07 Dollar. Aktien des Pharmakonzerns Bionovo gewannen 56,56 Prozent. Die US-Gesundheitsbehörde hat Bionovos Pläne zur Herstellung des Medikaments Menerba genehmigt.