US-Börsen zur Eröffnung nur wenig verändert
Nach der jüngsten Rekordjagd legten die US-Indizes zur Wochenmitte eine kleine Verschnaufpause ein. Am Dienstag hatte der Dow Jones bei 17.153,80 Punkten den bisher höchsten Stand in seiner Geschichte erklommen. Zudem hatte der marktbreite S&P 500 erstmals über 2.000 Punkte geschlossen.
Unterstützend für die Märkte wirkten zuletzt vor allem die mehrheitlich robusten Konjunkturdaten sowie die Hoffnungen auf eine weiterhin lockere Geldpolitik. Sorgen um die weltweiten Konfliktherde rückten zuletzt weiter in den Hintergrund.
Unter den Einzelwerten setzten sich Tiffany & Co mit einem Kursanstieg um 3,36 Prozent gut in Szene. Der Edeljuwelier hat seine Gewinnprognose wegen der starken Nachfrage nach seiner neuen Kollektion zum zweiten Mal angehoben.
Anteilsscheine von Express zogen sogar um 12,75 Prozent nach oben. Die Bekleidungskette erwartet für dieses Jahr ebenfalls einen höheren Gewinn, war bekannt geworden. Hingegen rutschten Smith & Wesson deutlich um 11,22 Prozent ins Minus. Der Waffenhersteller senkt sowohl Gewinn- als auch Umsatzziel.
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