Wiener Börse am Nachmittag tiefrot
Der Sinkflug des heimischen Börsenbarometers setzte sich am Dienstag vor dem Hintergrund anhaltender Ängste um einen griechischen Staatsbankrott fort. "Derzeit gibt es nur eine Richtung für die Märkte", kommentierte gegen Mittag ein Wiener Händler. Von Unternehmensseite gab es an der Wiener Börse indessen keine bewegenden Nachrichten.
Im Sektorenvergleich mussten einmal mehr Finanzwerte Federn lassen. Erste Group sanken um 5,33 Prozent auf 17,04 Euro, Raiffeisen büßten 6,35 Prozent auf 19,11 Euro ein. Bereits am Montag beendeten beide Schwergewichte den Handel mit einem Minus von über sieben Prozent. Auch der Versicherer Vienna Insurance Group verlor deutliche 5,06 Prozent auf 25,90 Euro.
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