Wiener Börse am Vormittag etwas schwächer

Die Wiener Börse ist am Donnerstag mit schwächerer Tendenz in die Sitzung gestartet. Der ATX fiel bis 9.45 Uhr um 0,53 Prozent auf 2.391,89 Punkte.

In einem schwachen europäischen Börsenumfeld wies auch der ATX ein negatives Vorzeichen auf. Als internationalen Belastungsfaktor werteten Marktteilnehmer die neuen Sanktionen gegenüber Russland. Zum heimischen Markt liegt noch keine Meldungslage vor.

Die auffälligste Kursbewegung zeigte in Wien im Frühgeschäft Valneva mit plus 2,77 Prozent. Am anderen Ende der Kursliste knickten Raiffeisen um 2,74 Prozent ein. Nicht viel besser erging es der Telekom Austria-Aktie mit einem Kursabschlag von 2,65 Prozent. Zur Wochenmitte hatte die Telekomaktie jedoch um 3,4 Prozent deutlich zugelegt. Raiffeisen verbilligten sich um zwei Prozent. In einer europaweiten Branchenbetrachtung präsentierten sich die Sektoren Telekom und Banken am schwächsten. Stabil tendierten hingegen Erste Group mit einem moderaten Plus von 0,08 Prozent.

Unter den weiteren Schwergewichten ermäßigten sich die OMV-Anteilsscheine um 1,15 Prozent. Leicht zulegen konnten Andritz und Immofinanz mit Aufschlägen von jeweils etwa 0,3 Prozent.

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