Wiener Börse schließt sehr schwach
Marktteilnehmer verwiesen hier auf Medienberichte, wonach der ehemalige griechische Ministerpräsident Papademos einräumte, das Land erwäge Vorbereitungen für einen Austritt. Zudem hat eine Arbeitsgruppe der Euro-Länder Kreisen zufolge die Regierungen aufgefordert, nationale Notfallpläne für den Fall eines Austritt Griechenlands aus der Währungsgemeinschaft auszuarbeiten.
Zu den größten Verlierern zählten europaweit Rohstoff-Titel. In Wien mussten voestalpine i ein Minus von 4,07 Prozent auf 21,07 Euro verbuchen. Unter den heimischen Bankwerten büßten Erste Group 4,33 Prozent auf 14,37 Euro ein und Raiffeisen verloren 2,58 Prozent auf 23,19 Euro.
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