Gravierende Regeländerungen starten
Wer hier nicht zustimmt, wird bei WhatsApp für immer gesperrt
Wie Anfang Dezember 2020 berichtet, führt WhatsApp eine gravierende Regeländerung durch. Zunächst hatte es den Anschein, dass es dabei vor allem um das direkte Verschicken von Nachrichten an die Nutzer geht. Doch wie sich nun zeigt, geht es um eine stärkere Verzahnung mit Facebook. Künftig werden die Daten der WhatsApp-Nutzer immer mit Facebook geteilt. Bisher konnte man das noch ablehnen. Doch damit ist Schluss. Wer den neuen Regeln bis 8. Februar nicht zustimmt, kann WhatsApp nicht mehr nutzen.
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Info beim Öffnen von Whatsapp
Nun hat der Messenger-Dienst damit begonnen, auch die deutschsprachigen Nutzer über die neuen Nutzungsbedingungen zu informieren. Konkret werden sie nach dem Öffnen der App angezeigt. Hier gibt es auch einen "Zustimmen"-Button. In Österreich sieht das Ganze so aus:
Keine Wahl
WhatsApp lässt seinen Nutzern keinen Wahl. Wer den beliebtesten Messenger-Dienst der Welt auch nach dem 8. Februar verwenden will, muss zustimmen. Hier noch einmal die Aufforderung im Wortlaut:
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Mögliche Zerschlagung
Mit dem Schritt intensiviert Facebook die Verzahnung seiner Dienste. Auch Instagram und WhatsApp wurden zuletzt stärker verzahnt. Das hängt offenbar mit einer großen Klage in den USA zusammen. Denn die Wettbewerbshüter könnten Facebook zerschlagen. Um eine Abspaltung von WhatsApp oder Instagram zu verhindern, werden die Dienste miteinander verschmolzen.
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