Küblböck-Vater glaubt nicht an Suizid

Drama am Schiff

Küblböck-Vater glaubt nicht an Suizid

Günther Küblböck spricht über das AIDA-Drama: „Daniel war nicht depressiv!“

Aufreger. „Ich kann für mich zu hundert Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant hatte!“ Günther Küblböck (55), der Vater des seit mittlerweile sechs Tagen vermissten DSDS-Stars Daniel Küblböck (33) will nicht an Suizid glauben.

„War nicht depressiv“. Ein einem emotionellen Statement auf Daniels Web­seite nimmt Küblböck senior zum vermeintlichen ­Todes-Sprung („ Dies kann er nur in einem Ausnahmezustand getan haben, ohne sich wirklich im Klaren darüber zu sein, was er tut“) und zum Seelenzustand Stellung: „Daniel war nicht depressiv, aber er hatte seit Kurzem psychische Probleme.“

„Sorgen“. Die Familie wollte die Reise sogar stoppen. „Wir haben uns durch seine plötzliche Wesensveränderung große Sorgen gemacht und so habe ich alles daran gesetzt, diese Reise zu verhindern.“ Leider vergebens: Am 9. 9. sprang Daniel vom Kreuzfahrtschiff AIDAluna.