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Let's Dance 2026: Ist Mross-Ex Anna-Carina Woitschack schon jetzt die große Favoritin?

Am 27. Februar geht die beliebte Tanz-Show in die 19. Ausgabe. Doch schon jetzt haben zwei Damen einen großen Vorteil. 

Wenn am 27. Februar der Startschuss zur neuesten Staffel von „Let’s Dance“ fällt, wird das gleißende Rampenlicht für einige zur vertrauten Bühne, für andere zur psychischen Zerreißprobe. Erste Impressionen aus den Probestudios lassen bereits erahnen, dass die Hierarchie auf dem Tanzparkett heuer früh zementiert werden könnte. Während sich manche Prominente noch in der mühsamen Findungsphase befinden, demonstrieren zwei Damen bereits jene Souveränität, die man gemeinhin nur durch jahrelange Bühnenpräsenz erwirbt.

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Die Souveränität der Rampenlicht-Profis

Nadja Benaissa und Anna-Carina Woitschack scheinen jenen entscheidenden Startvorteil zu genießen, den die jahrelange Arbeit im Musikgeschäft mit sich bringt. Wo andere mit der Koordination kämpfen, lassen sich die Sängerinnen vom Rhythmus leiten. Benaissa, einstige Ikone der „No Angels“, zeigte sich nach der ersten Tuchfühlung mit dem Studio euphorisch: „Ich lasse mich immer sehr gerne von Musik mitreißen.“

 

Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Anna-Carina Woitschack ab. Die Künstlerin, die zuletzt nicht nur durch Charterfolge, sondern auch durch die Bekanntgabe ihres Single-Status für mediales Echo sorgte, fand unmittelbar in ihren Fluss: „Das hat sich so frei angefühlt das Tanzen gerade.“

V.l.: Willi Whey, Jan Kittmann, Betty Taube, Sonya Kraus, Ross Antony, Gustav Schäfer, Esther Schweins, Vanessa

V.l.: Willi Whey, Jan Kittmann, Betty Taube, Sonya Kraus, Ross Antony, Gustav Schäfer, Esther Schweins, Vanessa "Nessi" Borck, Nadja Benaissa, Simon Gosejohann, Milano, Anna-Carina Woitschack, Joel Mattli, Bianca Heinicke  

© RTL / Jörn Strojny

Zwischen Erschöpfung und „Kamera-Angst“

Eklatant gegensätzlich präsentierte sich das Bild bei Ross Antony. Der Entertainer, der sonst für seine unerschöpfliche Energie bekannt ist, stieß bereits bei den ersten Gehversuchen an seine physischen Grenzen. Gezeichnet von den Strapazen konstatierte er unumwunden: „Also das war sehr anstrengend muss ich sagen.“

Nicht minder groß war die psychische Hürde für Influencerin Bianca Heinicke. Die Sorge vor der eigenen Wirkung im ungewohnten Metier des Tanzes scheint bei ihr jedoch einer ersten Erleichterung gewichen zu sein: „Also ich habe gedacht, es wäre mir unangenehmer.“

 


 

Während sich Neulinge wie Milano noch herantasten müssen, sprühen andere Kandidaten wie Joel Mattli bereits vor Tatendrang („Das hat mega Spaß gemacht!“). Eines ist jedoch gewiss: Der Weg zum „Dancing Star“ wird kein gemütlicher Heurigenbesuch, sondern ein harter Kampf um Eleganz und Ausdauer.

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