Klum: "Hätte größeren Bikini tragen sollen"

Bei Rettungs-Aktion

Klum: "Hätte größeren Bikini tragen sollen"

Heidi beweist Humor & scherzt in TV-Show über ihren Busenblitzer auf Hawaii.

Seit ihrer dramatischen Rettungs-Aktion auf Hawaii ist Heidi Klum in aller Munde: Mit aller Kraft bewahrte die deutsche Powerfrau ihren Sohn Henry und zwei Nannys vor dem Ertrinken, als diese in eine gefährliche Strömung gerieten. Dass dabei ihr Bikini-Oberteil verrutschte und die Paparazzi ihren blanken Busen vor die Linse bekamen, ist der sympathischen 39-Jährigen aber herzlich wurscht. Sie beweist bezüglich Nippel-Gate Humor.

Busen-Blitzer
"Ich habe daraus gelernt, dass ich einen größeren Bikini hätte tragen sollen“, so die Beauty in der Today Show augenzwinkernd. Wichtiger als der Hype um ihren Busenblitzer ist Heidi, dass alle das Unglück heil überstanden haben. Sie selbst habe getan, was jede Mutter tun würde. Doch das tapfere Fräuleinwunder rettete nicht nur ihr eigenes Kind, sondern zog auch die ertrinkenden Kindermädchen aus dem Wasser. "Meine Kinder sind alle gute Schwimmer, nur die Erwachsenen hatten es schwer“, erinnert sie sich die Model-Mama.

Inzwischen könne sie über das Abenteuer am offenen Meer schmunzeln - auch wenn der Schrecken natürlich noch immer tief sitzt: "Es geht allen gut, aber das zeigt, dass man nie weiß, was im Leben als nächstes passiert."

© oe24

Diashow: Heidi Klum: Romantische Strand-Zeit mit ihrem Martin Kristen FOTOS

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